Magnesium-Präparate
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Welche Lebensmittel sind reich an Magnesium? Magnesium ist in vielen Lebensmitteln zu finden. Der Verzehr von Vollkornprodukten sowie zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse täglich eignet sich gut, um einem Mangel vorzubeugen oder um einen leeren Magnesiumspeicher zu füllen. Folgende Lebensmittel sind reich an Magnesium: Haferflocken Kürbiskerne Bananen Hülsenfrüchte wie Erbsen Mandeln Wie kann es zum Magnesiummangel kommen? Eine einseitige Ernährung ist nur ein möglicher Grund für die Entwicklung eines Magnesiummangels. Auch ein erhöhter Bedarf kann hinter dem Defizit stecken: So benötigen Sportler bis zu 20 Prozent mehr Magnesium. Auch schwangere und stillende Frauen sollten mehr Magnesium zuführen. Sogar Medikamente wie die Anti-Baby-Pille und ein Antibiotikum steigern den Bedarf oft unbemerkt. Bestimmte Erkrankungen der Niere und des Darms können ebenso dazu führen, dass der Körper mehr von dem wichtigen Mineralstoff braucht. Tagesbedarf: Männer: 350 Milligramm Frauen: 300 Milligramm (in der Schwangerschaft und Stillzeit 390 Milligramm) Tipp: Anhand eines Selbsttests von cerascreen® können Sie Ihren Magnesiumstatus überprüfen. Ein niedriger Wert kann bereits auf einen Mangel hindeuten: Der Körper gleicht diesen zunächst mit gespeichertem Magnesium aus. Erst wenn die Reserve von 20 bis 25 Gramm aufgebraucht ist, spiegelt sich dies im Testergebnis. Magnesiumpräparate: Welche Dosis für welchen Zeitraum einnehmen? Besteht ein Magnesiummangel, können Sie Ihren Speiseplan bewusst um magnesiumreiche Lebensmittel ergänzen. Auch Nahrungsergänzungsmittel sind eine gute Möglichkeit, das Defizit auszugleichen. Die Tageshöchstmenge von Magnesiumpräparaten liegt nach Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung bei 250 Milligramm Magnesium zusätzlich zur Ernährung: Ab 300 Milligramm können Magendarmbeschwerden und Durchfälle auftreten. Bei Magnesiummangel sollten Magnesiumpräparate über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten eingenommen werden, um den Speicher