Cardistry Decks | Kartenspiele
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Cardistry - Die Kunst mit Karten zu Jonglieren Cardistry Decks | Kartenspiele verwendest du immer da, wo du mit Jonglierkunst Karten einsetzst. Cardistry ist ein Name, der der Performance-Kunst des Kartenfächerns und kunstvollen Abhebens gegeben wird. Der Begriff ist eine Verbindung aus "Karte" und "Kunst". Im Gegensatz zur Kartenmagie soll die Cardistry visuell beeindruckend und nur sehr schwer auszuführen sein. Geschichte der Kartenkunst Das Herbeizaubern von Tricks mit Spielkarten wurde um das 19. Jahrhundert herum populär. Zu dieser Zeit wurden einfache Kartengriffe wie Charlier Cut, Riffle Shuffle und Thumb Fan oft von Magiern gebraucht, um das kunstvolle Hantieren mit Karten zu demonstrieren. Bei der Cardistry geht es darum, mit den Händen Fächer, kunstvolle Muster und Sequenzen mit Spielkarten zu kreieren. Es können verschiedene Techniken verwendet werden. Ziel ist es, eine fesselnde Bewegung und ein schönes Display zu schaffen. Die Effekte sind nur durch die Art der verwendeten Karten, die Vorstellungskraft und den Grad der manuellen Geschicklichkeit des Ausführenden begrenzt. Die Präsentation ist in der Regel weder "illusionär" noch vermeintlich "magisch", sondern eher wie Jonglieren, Pantomime oder ähnliche unterhaltsame Aktivitäten. Erste Cardistry Moves in Büchern Der amerikanische Magier Chris Kenner kannte sich mit Cardistry Decks | Kartenspielen aus. Er veröffentlichte 1992 Totally Out of Control, ein Lehrbuch über Zaubertricks mit Haushaltsgegenständen. Auf Seite 125 war eine beidhändige Blüte, die er "Die fünf Gesichter Sybils"nannte. Die Endfläche von Sybil zeigt fünf verschiedene Pakete, die zwischen den Fingern gehalten wurden. Kenner bezeichnete Sybil in seinem Buch als "einen schnellen Flourish, der Geschick und Geschicklichkeit demonstriert". Der Schnitt wurde die bemerkenswerteste Kreation von Totally Out of Control und würde schließlich den Kern dessen bilden, was heute als Cardistry bekannt ist. Kevin Pang vom Magazin "Vanity Fair" bemerkte