Gleitsichtbrille
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Wie funktioniert eine Gleitsichtbrille? Wir bringen Licht ins Dunkle und klären Sie über Funktionen, Qualität und Kosten von Brillen mit Gleitsichtgläsern (z.B. Krankenkassenzuschuss Ja oder Nein?) auf. Das sollten Sie unbedingt über eine Gleitsichtbrille wissen: Schlechtes Sehen beginnt bereits im Alter zwischen 35 und 45 Jahren. Die meisten Menschen in Deutschland brauchen eine Gleitsichtbrille ab 45 Jahren. Eine Altersbegrenzung ist nicht vorhanden. Eine Gleitsichtbrille vereint das Sehen im Nah-, Mittel- und Fernbereich. Die gleitenden Übergänge machen die Brille so besonders. Eine Brille mit Gleitsicht wird in den meisten Fällen in drei verschiedenen großen Sichtfeldern angeboten - Standard, Komfort, Premium . Wer auf Gleitsichtgläser angewiesen ist, sollte bei Sonneneinstrahlung eine Gleitsicht Sonnenbrille verwenden um die Augen nicht zu irritieren. [CTA text="Neue Gläser für Ihre Gleitsichtbrille zusammenstellen" url="https://www.topglas.de/pages/brillenglaeser-online-auswaehlen"][/CTA] Was ist eine Gleitsichtbrille? Für eine Gleitsichtbrille wird ein Mehrzonenglas benötigt, welches nicht nur eine Sehstärke , sondern verschiedene Sehbereiche für die Korrektur der Fehlsichtigkeit (Nah & Fern) enthält. Je nachdem durch welchen Bereich des Brillenglases geschaut wird, kann in der dazu gehörenden Entfernung alles deutlich erkannt werden. Im oberen Bereich eines Gleitsichtglases ist der Fernbereich angesiedelt, der einen störungsfreien Blick in die Ferne erlaubt. Aufbau einer Gleitsichtbrille Eine Gleitsichtbrille, setzt sich wie jede andere Brille zunächst aus dem Brillengestell und dem Brillenglas zusammen. Im Unterschied zu anderen Brillen wird das Glas der Mehrstärkenbrille in mehrere Sehzonen eingeteilt, die zum Beispiel, sowohl den Gegenverkehr auf der Autobahn scharf abbilden können, als auch die Geschwindigkeitskontrolle des Armaturenbrettes: Der obere Bereich der Brille wird für das Sehen in der Ferne benötigt. Der untere Bereich verstärkt das Sehen